Mineralstoffe und Spurenelemente

June 2nd, 2010Posted by Lydia

Mineralstoffe und Spurenelemente
Übersicht über Mineralstoffe und Spurenelemente
Natrium (Na) Kalium (K)
Calcium (Ca) Magnesium (Mg) Phosphor (P)
Chlorid (CI) Fluorid (F)
Eisen (Fe) Zink (Zn) Jod (I)
Chrom (Cr)
Selen (Se) Mangan (Mn)
Mineralstoff/Spurenelement      Wichtige Funktionen
Reguliert Wasser- und Säure-Basen-Haushalt, erhäit Gewebespannung
Reguliert Wasserhaushalt, Versorgung der Muskeln und Nerven
Aufbau von Knochen und Zähnen, Nervenfunktion, Blutgerinnung
Muskel- und Nervenfunktion, Stoffwechsel, Knochenaufbau, Enzymfunktionen
Aufbau von Knochen und Zähnen
Verdauung
Zahn- […]

Mineralstoffe werden in Mengen- und Spurenelemente unterteilt.

June 2nd, 2010Posted by Lydia

Mineralstoffe werden in Mengen- und Spurenelemente unterteilt. Zu den Mengenelementen zählen Natrium, Kalium, Magnesium, Chlorid, Kalzium und Phosphor. Der Körper besitzt etwa drei bis vier Kilogramm davon. Der Körperbestand der Spurenelemente liegt dagegen bei nur etwa zehn Gramm. Zu diesen Elementen gehören beispielsweise Eisen, Jod, Zink, Fluor und Mangan. Die Zahl der für den Menschen […]

Für den Knochenbau, Zähne, Haut, Haare, Augen, Schleimhäute

June 2nd, 2010Posted by Lydia

Für den Knochenbau, Zähne, Haut, Haare, Augen, Schleimhäute, Nägel, gesunde Körperzellen, Blut, Immunsystem und zur Krebsvorbeugung
1,0-1,3 mg
Nervensystem, Appetit, Verdauung, Zellaktivität, Konzentration
1,2-1,5 mg
Haut, Haare, Nägel, Sehkraft, Wachstum, Fitness, Zellatmung, Zellenergie, Kohlenhydrat-, Eiweiß- und Fettstoff Wechsel
13-17 mg
Für Hirnstoffwechsei, Stimmungslage, Zellatmung und -energie, Schlaf, Herztätigkeit, Muskeln und Bindegewebe
6 mg
Für die Energieproduktion, Vitalität und geistige Frische, Konzentration, Stressabwehr, Vorbeugung […]

Vitamine

June 2nd, 2010Posted by Lydia

Vitamin C        Ascorbinsäure      100 mg
Vitamin A    Retinol
Vitamin B1    Thiamin
Vitamin B2    Riboflavin
Vitamin B3    Niacin
Vitamin B5      Pantothen-(veraltet)         säure
Vitamin B6      Pyridoxin
Vitamin B7      Biotin (veraltet)
Vitamin BS      Folsäure (veraltet)
Vitamin B12     Cobalamin
Vitamin D    Calciferol
Vitamin E    Tocopherol
Vitamin H
Vitamin K    Phyllochinin
0,8-1 mg

Die „Energielieferanten” Eiweiße, Fette und Kohlenhydrate

June 2nd, 2010Posted by Lydia

Die „Energielieferanten” Eiweiße, Fette und Kohlenhydrate
Nicht Energie liefernde Bestandteile der Nahrung: Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente
Vitamine
Bis auf wenige Ausnahmen können Vitamine nicht vom Körper produziert werden. Daher müssen Vitamine mit der Nahrung aufgenommen werden. Fehlen Vitamine, so kann es zu Störungen wichtiger Stoffwechselfunktionen kommen.

Eiweiße bestehen aus den lebenswichtigen Aminosäuren.

June 2nd, 2010Posted by Lydia

Eiweiße
Eiweiße bestehen aus den lebenswichtigen Aminosäuren. Bei der Verdauung werden Eiweiß­strukturen in diese Grundbausteine zerlegt. Aminosäuren dienen zum Aufbau von Zellsub­stanzen, Muskeln und Enzymen. Von den 25 verschiedenen Aminosäuren müssen 10 mit der Nah­rung zugeführt werden (essenzielle Aminosäuren). Die Eiweißzufuhr sollte 10-20% der Gesamtenergie betragen.
Fette
Fette dienen als Energiequelle und sind wichtig für die Aufnahme der […]

Bei 5 bis 15 Prozent dieser Patienten kommt es im Verlauf zu einer voll ausgeprägten manischen Episode

June 2nd, 2010Posted by Lydia

Bei 5 bis 15 Prozent dieser Patienten kommt es im Verlauf zu einer voll ausgeprägten manischen Episode, was sie dann der Bipolar I-Erkrankung zuordnet. Da die Hypomanien häufig nicht erkannt bzw. Schwere Manien treten nicht auf. Letztere dauern oft nur wenige Tage oder Wochen an und machen sich durch gehobene Stimmung, besonderen Tatendrang und ver­ringertes […]

Umstritten bleibt jedoch, ob das Alleinleben Folge einer relativ schweren Erkrankung ist

June 2nd, 2010Posted by Lydia

Umstritten bleibt jedoch, ob das Alleinleben Folge einer relativ schweren Erkrankung ist, mit der ein Partner schlecht umgehen kann, oder ob es sich dabei um einen unabhän­gigen separaten Eintlussfaktor handelt. Eine familiäre Häufung und das frühe Manifestationsaiter von 15 bis 24 Jahren legen eine genetische Disposition nahe. DerVerlauf der Erkrankung ist offenbar vom Familienstand abhängig […]

Risikofaktoren für bipolare Erkrankungen sind nicht bekannt

June 2nd, 2010Posted by Lydia

Risikofaktoren für bipolare Erkrankungen sind nicht bekannt, auffallend ist aber eine sehr hohe Rate psychiatrischer Komorbidität. “. Bei erwachsenen Patienten weisen 39 Prozent eine psychiatrische Zweitdiagnose auf, vor allem Angststörungen, soziale Phobie, Zwangserkrankungen sowie Alkohol- und Medikamentenabusus. Eben­falls gehäuft kommt Migräne bei bipolaren Patienten vor,
„Diese begleitenden Probleme stehen bei vielen Patienten so im Vordergrund, dass […]

Männer erleben initial eher eine manische, Frauen eher eine depressive Phase.

June 2nd, 2010Posted by Lydia

Männer erleben initial eher eine manische, Frauen eher eine depressive Phase. Lebensjahr! Die Symptome treten gewöhnlich erstmalig im Alter zwischen 15 und 24 Jahren auf. Eine familiäre Häufung bipolarer Erkrankungen ist nachweisbar; so beträgt das Erkrankungsrisiko für Kinder mit einem betroffenen Elternteil etwa 20 Prozent. Bipolare Erkrankungen treten früher in Erscheinung als unipolare: 75 Prozent […]